17 Jan 2020

„Wieso Changemanagement nicht für persönliche Zwecke nutzen?“

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Verfasst von:

 

…5 Fragen an René Merten, Autor bei UTB – Barbara Budrich (Interview-Auszug):

 

 

 

 

 

 

1)  Lieber Herr Merten, bitte fassen Sie den Inhalt Ihrer aktuellen Publikation Changemanagement für Hochschulabsolventen für unsere Leser/innen zusammen.

Dieser Ratgeber zeigt den Leser/innen, wie Changemanagement auf den privaten Alltag angewandt werden kann, anhand typischer Veränderungssituationen fortgeschrittener Studierender und junger Hochschulabsolvent/innen. Dabei werden erprobte Tools vorwiegend aus modernen Changemanagement-Ansätzen adaptiert und alle wesentlichen Punkte eines Change-Prozesses (Diagnose, Konzeptionierung, Planung und Koordinierung) nacheinander dargestellt und miteinander verzahnt. Neben Interviews mit Expert/innen, die aus dem Changemanagement-Business kommend auch über ihre persönlichen Veränderungen sprechen, beinhaltet jedes Unterkapitel viele Praxistipps und Übungen für konkrete Veränderungssituationen. So erhalten die Leser/innen einen Werkzeugkoffer an Changemanagement-Tools, um persönliche Lebensveränderungen selbständig oder mit anderen zusammen zum Erfolg zu führen. Zusätzlich dazu werden Entscheidungs-, Problemlösungs- und Motivationstechniken aus der Persönlichkeitsentwicklung aufgezeigt.

Die Leser/innen vermeiden das Scheitern an persönlichen Veränderungen und können die Herausforderungen bestehender Veränderungsvorhaben bzw. Misserfolge bei vorangegangenen Veränderungsvorhaben nachvollziehen und daraus lernen. Die Leser/innen können den Ratgeber dazu punktuell an dem Punkt aufschlagen, wo sie sich gerade in ihrem Veränderungsprozess befinden. Oder sie können den Ratgeber systematisch lesen, um eine anstehende Veränderung strukturiert anzugehen.

 

2)  Wie kamen Sie auf die Idee, dieses Buch zu schreiben? Gab es einen „Stein des Anstoßes“?

Veränderungsbereitschaft, Flexibilität und Anpassungsfähigkeit sind die Anforderungen einer beschleunigten Globalisierung an fortgeschrittene Studierende und junge Hochschulabsolvent/innen der Generationen Y und Z. Ich selbst habe viele solcher Kund/innen, die sich beruflich wie privat, persönlich wie geschäftlich in einer Lebensphase der Übergänge und Veränderungen befinden.

Sie wollen das ganze Interview im Original lesen? HIER geht es weiter!